Eine alte Weisheit aus dem Volksmund besagt, dass Karpfen ausschließlich in den Monaten mit einem “r” im Namen verzehrt werden soll, denn nur dann – von September bis April – bietet das Fleisch einen feinen und unverfälschten Geschmack.
Daher beginnt bei uns im Waldviertel die Karpfensaison erst, wenn sich die warme Jahreszeit langsam dem Ende zuneigt.
Neben überlieferten Traditionen können wir auf knapp 20 Jahre Erfahrung in der ökologischen Teichwirtschaft zurückgreifen. Daher wissen wir genau, worauf es für die richtige Qulität und den Geschmack eines Biokarpfens ankommt:
><> Hervorragende Wasserqualität samt jeglichem Verzicht auf künstliche Düngemittel und Pestizide
><> Langsames Fischwachstum durch natürliches Futter (im Teich vorkommende Kleinstlebewesen, ergänzende Zufütterung ausschließlich mit Biogetreide aus der Region)
><> Bewahrung des natürlichen Gleichgewichts im Ökosystem Teich: Keine Monokultur, sondern Mischbesatz mit anderen heimischen Fischen wie Schleie, Zander, Hecht und Wels
><> Keine Verwendung von Gentechnik, Hormonen oder vorbeugend eingesetzten Medikamenten
Zur Vermeidung von schlammigem Beigeschmack werden die Karpfen vor dem Verkauf in unserem Betrieb in Wien noch einige Zeit “ausgewässert”, das heißt in Becken mit glasklarem Trinkwasser gehalten. Wien ist dazu als Standort besonders gut geeignet, wird die Stadt doch mit Hochquellwasser aus dem Rax-Schneeberg-Gebiet versorgt.
Sie erhalten den fangfrischen Karpfen im Ganzen (küchenfertig ausgenommen), oder als naturbelassenes/geschröpftes Filet. Beim Schröpfen werden die Y-förmigen Gräten im Fleisch durchtrennt, womit einem grätenfreien Genuss nichts mehr im Wege steht.
Exklusiv bieten wir auch über überhandelten Buchenholz geräuchete Karpfenfilets an, mit herrlich nussigem Geschmack!
Sep 14, 2011 Keine Kommentare

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