Unser Teich im Weinviertel

 

 
 
 
   
   
   
   
   
   
   
 

 

 

Rotaugen

Geschichte
Das geographische Verbreitungsgebiet der Rotaugen umfasst nahezu ganz Europa (ohne Nordskandinavien , Iberien und Länder südlich der Alpen) und Mittelasien.

Wo Rotaugen leben
Rotaugen bewohnen stehende sowie langsam fließende Gewässer und sind sehr gesellig (Schwarmfisch). Sie lieben Gewässer mit Krautbestand, das sie "abweiden". Rotaugen findet man auch in Brackwasser und sogar in der Nord- und Ostsee.




Aussehen
Zu bestimmen ist das Rotauge durch die zwischen Bauch- und Afterflosse gerundete Körperform, Der Ansatz der Rückenflosse liegt genau über dem Ansatz der Bauchflossen. Rücken und Kopfoberseite sind grau gefärbt mit einem bläulichen oder grünlichen Ton, die Seiten sind silberglänzend und der Bauch

weißlich. Bauch- und Afterflosse sind meist orange- bis blutrot gefärbt, die anderen Flossen sind grau auf rotem Grund. Die Iris ist rot.
Verwechslungsmöglichkeiten mit der Rotfeder.

 


Was Rotaugen fressen
Sehr früh am Morgen oder in der Abenddämmerung gehen Rotaugen auf Futtersuche. Das Nahrungsspektrum ist sehr vielseitig und besteht aus Kleintieren aller Art, aus Wasserpflanzen (u. a. Fadenalgen) und gelegentlich Luftinsekten. Schnecken und Muscheln sind ein sehr wesentlicher Wachstumsfaktor.
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Geschmack
Das Fleisch der Rotaugen schmeckt sehr gut, wird jedoch wegen der vielen Gräten wenig geschätzt.

 

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