Die Grillsaison hat begonnen – Biofisch schmeckt vom Feuer köstlich und ist eine leichte und gesunde Alternative.

Aus dem Biofisch-Sortiment eignen sich Bio-Saiblinge oder -Forellen, die Wildfang-Reinanken aus dem Millstätter See, oder auch die Biofisch-Lachskotelettes hervorragend zum Grillen.

Grillen am TeichBesonders gemütlich ists natürlich direkt am Fischteich, aber auch zu Hause beim Fußballschauen oder beim Badeausflug auf der Donauinsel schmeckt frischer Biofisch vom Rost hervorragend!

 

So gelingt Ihnen der Biofisch vom Grill:

• Je frischer, desto besser: Frischer Fisch ist fest und zerfällt nicht beim Grillen.

• Ganze Fische einschneiden: ganz frische Fische stehen noch unter einer Körperspannung, darum vor dem Grillen im Abstand von 3–5cm oberflächlich einschneiden („ziselieren“), dann reißt der Fisch nicht auseinander.

• Gut vorbereiten: Den Fisch 2-3 Stunden vor dem Grillen gut marinieren. Keine Zeit? Bei Biofisch können Sie bereits eingesurte (in Salzlake marinierte) Fische vorbestellen.

Sie können den Fisch natürlich auch mit Kräutern, Zitronen, Limettenspalten oder mit gewürzter Butter füllen.

• Gut abtrocknen: Die Fischhaut sollte trocken sein, dann klebt der Fisch weniger am Gitter. Daher die Fische nach dem Waschen gut abtupfen!

• Abstand halten: Den Grillrost in größerem Abstand über die Glut hängen. Fisch braucht nicht so lange bis er durch ist.

• Bitte wenden: Damit der Fisch beim Wenden nicht zerfällt, verwenden Sie Grillschalen oder Fischgitter. Empfindliche Filets sind in eingefetteter Alufolie am Besten aufgehoben. Achtung! Wenn Sie Alufolie verwenden, vermeiden Sie Säure – die Zitrone also erst nach dem Grillen dazu geben!

• Prüfen und servieren: Um zu testen, ob der Fisch gar ist, sticht man hinein und schiebt das Fleisch auseinander. Ist es innen kräftig weiß und nicht mehr glasig durchschimmernd, kann serviert werden.

 

 

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