Foto: Sam Strauss

Reinanken aus dem Millstätter See

Seit einigen Jahren bieten wir sie frisch oder geräuchert an, manche haben sie auch schon als Steckerlfisch probiert: Reinanken sind eine ausgesprochene Delikatesse.

Das Leben in der freien Natur, im klaren reinen Wasser des Millstätter Sees verleiht ihnen ein außerordentliches Aroma und feines, weißes Fleisch.

Gut zum Garen im Ganzen

Eigentlich sind unsere Reinanken ja Renken – so sagt man am Millstätter See zu ihnen, wo sie aufwachsen. In Wien werden sie aber meist Reinanken genannt, anderswo kennt man sie auch als Felchen oder Maränen. Sie gehören wie Saibling und Forelle zu den Salmoniden (Lachsartigen), sind etwas kleiner und in fast jedem See ein bisschen anders – nicht nur dem Namen nach.

Da ihr Fleisch sehr fettarm ist, eignet es sich wunderbar zum Garen im Ganzen und zum vorsichtigen Braten. Der niedrige Fettgehalt macht das Fleisch auch sehr kalorienarm.

Foto: Sam Strauss
Foto: Sam Strauss

Renken von Alex Moser

Wir bekommen unsere Renken von der Familie Moser, die in Dellach am Millstätter See (Kärnten) seit vielen Generationen eine Seefischerei betreibt. Alex Moser zieht die Fische für uns am Donnerstag in der Früh mit den Netzen aus dem See und bringt sie noch am selben Tag gut gekühlt per Zug (!) nach Wien.

Wir versuchen, die Fischerei so nahe wie möglich am Ursprung zu betreiben, unser Ziel ist es, eine Balance zwischen ökonomischer und ökologischer Bewirtschaftung zu halten, um nachfolgenden Generationen einen unbelasteten und reinen See zur Verfügung zu stellen.

Renken aus dem Wildfang der Familie Moser am Millstätter See gibt es bei uns von März bis Ende Oktober und kurz im Dezember vom Laichfischen.

Foto: Sam Strauss
logo_biofisch_marcmoessmer

NEWSLETTER

[mc4wp_form id=“10225″]